//// YOU CAN STAND UNDER MY UMBRELLA :3 ! ~

hm. irgend ein zeug aus literatur.

20.8. (06:00) Auftrag: Geschichte.

Manu war noch jung als es passierte. Jung und glücklich.
Sie lebte mit ihrer Mutter und ihren 3 Geschwistern in einem kleinen gemütlichen Haus am Waldrand. Da es in dem Haus nicht genügend Zimmer gab, mussten sich die Kinder jeweils zu zweit ein Zimmer teilen, denn genug Geld für ein größeres Haus hatte die Familie nicht. Und auch sonst konnten sie sich nicht viel leisten, weswegen sie auch oft von anderen Kindern in der Schule gehänselt wurden. Doch das war ihnen egal, denn sie hatten sich und das war ihnen genug.
Die Kinder spielten gerade wie so oft am Waldrand zusammen und warteten, darauf, dass ihre Mutter von der Arbeit kam um ihnen Mittagessen zu bereiten. Gerade spielten sie "Fangen" als ein fremder Wagen in ihre Einfahrt einbog und anhielt.
Es stieg eine Frau aus, die die Kinder noch nie zuvor gesehen hatten. Streng sah sie aus in ihrem Anzug. Ihre blonden Haarehatte sie hochgesteckt und trug eine solche Brille auf der Nase, die sie noch strenger wirken lies. Auch lächeln tat sie nicht, was Manu und ihren Geschwistern Angst machte.
Als sie nahe genug bei ihr waren begann die Frau zu erzählen. Sie erzählte von einem Unfall. Ein betrunkener Autofahrer habe eine Fußgängerin überfahren. Der Fahrer habe nur leichter Verletzungen davon getragen. Doch die Fußgängerin, ihre Mutter sei noch am Unfallort gestorben. Jetzt müssten die Geschwister in ein Heim. Doch sei in einem Heim zur Zeit nicht genug Platz für alle vier und so solle Manu, die älteste, in ein anderes gehen. Es seien dort auch viele nette andere Kinder, meinte die streng angezogene Frau.
Manu war verwirrt. Wie konnte so etwas passiert sein? Warum hatte dieser Mensch ausgerechnet ihre Mutter erwischt? Manu fühlte sich taub und bekam kaum noch was mit was um sie herum geschah.
"Es wäre gut, wenn ihr jetzt eure Koffer mit ein paar wichtigen Dingen packen würdet. Den Rest holen wir später ab.", sagte die Frau und schob Manu und ihre weinenden Geschwister ins Haus.
Mit gepackten Koffern saßen sie nun im Auto der strengen Frau und verließen die Einfahrt. Manu sah noch ein letztes mal zurück. Sie sah zurück zu dem Haus, voller Erinnerungen an gemeinsame Tage.
Nach einer ganzen Stunde hielt der Wagen das erste mal an. In einem großen Hof. Sie bat Manus jüngere Geschwister auszusteigen und schickte sie zu einer nett aussehenden älteren Dame, welche sie in das Gebäude brachte.
Manu hingegen musste im Auto sitzen bleiben und fuhr nur fünf Minuten später mit der strengen Frau weiter. Am Bahnhof hielten sie an. Manu müsse von hier an mit dem Zug weiterfahren, weil der Weg zu ihrem Heim zu weit sei um ihn mit dem Auto zurück zu legen. Dazu sei nunmal keine Zeit. Wenn sie aussteigen würde, stände eine Dame am Bahnhof und würde sie dort in Empfang nehmen, sagte sie ihr zum Abschied und fuhr wieder davon.
Als Manu ankam, sah sie sofort die Dame, die sie abholten sollte. Sie sah nett aus, was Manu erleichterte. Zusammen fuhren gingen sie eine Weile ein paar kleine Sträßchen entlang, bis sie an einem gemütlich aussehenden Haus mit großem Garten ankamen.
Die Dame führte Manu hinein und zeigte ihr das ganze Haus. Es war groß. Aber nicht so groß, als dass man sich darin verlaufen würde. Manu mochte es.
Und es liefe im Moment gut, sagte die Dame. Es kämen in der letzten Zeit oft Paare um ein Kind zu adoptieren und Manu sei doch ein hübsches Mädchen, weswegen sie sicherlich große Hoffnungen auf eine neue Familie haben könne.
Doch ob Manu das wirklich wollte, das wusste sie selbst nicht. Zu schockiert war sie noch von dem heutigen Ereignes, dem Verlust ihrer Mutter und ihrer Geschwister. Wie konnte sie da schon darüber nachdenken in eine neue Familie zu kommen?
Manu teilte ihr Zimmer mit niemandem, denn dieses Heim sei vortschrittlich, hier dürfe jedes Kind sein eigenes Zimmer haben.
Mit diesen Worten ließ sie Manu alleine in ihrem kleinen Zimmer mit einem Bett, einem Schreibtisch und einem kleinen Schrank. Sie schloss die Tür und setzte sich. Sie fing an zu weinen. All der Kummer zeigte sich jetzt. Und auch in den darauffolgenden Tagen ging es ihr nicht bedeutend besser.
Wie die Dame, die Manu hier her gebracht hatte gesat hatte, kam schon nach nur 2 Wochen ein junges Paar, auf der Suche nach einer Tochter. Sie lernten ein paar Mädchen kennen und entschieden sich am Ende tatsächlich für Manu.
Und schon wieder musste sie ihre Sachen packen und einen Ort verlassen, dabei hatte sie gerade angefangen, sich mit einem der andere Kindern anzufreunden.
Einige Tage später kam das Paar und holte sie ab.
Glücklich sahen sie aus. Glücklich endlich ein Kind zu haben und wahrscheinlich auch Glücklich mit dem Gedanken einem Kind eine neue Familie geschenkt zu haben. Doch Manu war sich nicht sicher, ob sie nicht doch lieber im Heim leben würde. Sie wollte gar keine neue Familie. Sie wollte nur ihre alte zurück. Doch schnell merkte sie, dass das Paar, welches sie aufgenommen hatte wirklich nett war. Sie hatten schon eine Tochter, die ungefähr in Manus Alter war. Sie verstanden sich gut. Und Manu begann tatsächlich nach einiger Zeit sich in der Familie wohl zu fühlen, denn sie waren nett und schenkten ihr viel Liebe. Und auch in der Schule, die Manu besuchte fand sie schnell Freunde.
Sie wurde ein glückliches Mädchen.
Doch auch heute noch, fünf Jahre nach dem Unfall sitzt sie noch oft abends an ihrem Fenster und erinnert sich an die Alten Zeiten, mal mit Trauer mal mit Freude an die glücklichen Erinnerungen.
Ihre Geschwister hat sie wiedergesehen. Einmal im Monat fährt sie mit ihren neuen Eltern los um sie zu besuchen, auch sie haben neue, nette Familien gefunden und es geht ihnen gut.

 

30.8 in (Reli,) Auftrag : Gedicht 4 Zeilen ich, ich, ich du/wir

1.

ich stehe im Dunklen

ich spüre doch Wärme

ich bin nie allein

du bist immer da.

 

2.

ich bin alleine

ich sitze im Dunklen

ich bin so verzweifelt

du fehlst mir

 

3.

ich höre die Vögel singen

ich sehe die Kinder spielen

ich spüre die Wärme der Sonne

du machst mich glücklich.

 

3.9. Literatur (2.Stunde)   Auftrag: Text zu einem Bild (ausbrechender Vulkan)

 

Die Liebe ist wie ein Vulkan

wenn die Gedanken explodiern

wenn die Leidenschaft ausbricht

und wir wie Lavaströme verschmelzen. 




» SEX



dein - lieblingsmädchen - sucht - lieblings - jungen.
Mehr?

» home sweet home

start archiv gästebuch

» madame

sie // das leben // musik + filme //lesen

» about this layout

Design // Design


Gratis bloggen bei
myblog.de